RS P 917 LM Winner 1971 white
Der Porsche 917 mit der Startnummer 22 und der ikonischen Martini-Lackierung ist der legendäre Siegerwagen der 24 Stunden von Le Mans aus dem Jahr 1971 Dabei stellte dieser phantastische Rennwagen sowohl einen Distanzrekord (5335 Kilometer) als auch einen Rekord für die Durchschnittsgeschwindigkeit (222 km/h) auf, der 39 Jahre ungebrochen bleibt!
Als Hommage an diese Porsche Rennikone gibt es von GRANDPRIX ORIGINALS für kurze Zeit eine Sonderedition Ihrer Sneaker - Ikone. Jetzt neu mit Pepitastoff am Heck und für mehr Performance zusätzlich ein Paar straffere Einlegesohlen für den Wechsel in den SPORT MODUS!
Der Racing Sneaker wurde entwickelt um den bestmöglichen Schuh zum Autofahren zu haben und den ganzen Tag bequem und präzise laufen und stehen zu können. Er ist der ideale Begleiter bei allen Events des Drive & Lifestyle. Sein unverwechselbares Design und die vielen Details machen ihn so einzigartig.
Die Sohle aus reinem Naturkautschuk mit dem speziellen Profil eines Autoreifens wölbt sich links und rechts als praktischer Kantenschutz über das Leder. Die abgerundete Ferse wurde aus dem Rennsport übernommen, unterstützt den Halt des Fußes und ermöglicht wohldosiertes Gas geben. Gefertigt aus 100% Rindsleder und handgemacht in einer kleinen Manufaktur in Portugal, steht der Racing Sneaker für solide Verarbeitung, perfekte Passform und langlebige Qualität.
Material: 100% Leder mit Gummisohle
History of Gulf Oil

Gulf Oil war ein 1901 gegründeter, global operierender Erdölkonzern, der 1984 mit Chevron fusionierte. Der Markenname existiert unter verschiedenen Besitzverhältnissen bis heute.
Geschichte
Als achtgrößtes amerikanisches Herstellerunternehmen im Jahre 1941 und neuntgrößtes 1979 war die Gulf Oil eine der sogenannten Seven Sisters und hatte ihren Hauptsitz in Pittsburgh, Pennsylvania. Der Gulf Tower ist ein Art-déco-Wolkenkratzer in Pittsburgh, welcher bis 1970 das höchste Gebäude in der Stadt war. Die Gulf Oil Corporation (GOC) fusionierte 1984 mit Standard Oil of California (bekannt als SOCAL oder Chevron).
Gulf Oil Geschichte
Im Laufe der Jahre leistete Gulf mit der Einführung neuer Verfahren Pionierarbeit. So wurde 1910 die weltweit erste Bohrung auf offener See durchgeführt, ferner wurde 1918 das erste industrielle katalytische Crackverfahren eingeführt. Bei den Verbrauchern wurde Gulf mit der ersten Drivethrough-Tankstelle im Jahr 1913 zum Favoriten. Unterdessen setzt das Unternehmen die Suche nach Uran und die Exploration von Gasvorkommen in der Nordsee fort.
Die Farben des Erfolgs
Engagement im Motorsport in den 1960er und 1970er Jahren. Rennwagen in
der auffälligen hellblau-orangen Gulf-Oil-Lackierung gewannen mehrmals
das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Seit dem Sieg, den Gulf Oil mit dem Ford GT40 Sportwagen im 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968 erzielte, ist die Kombination der Teamfarben Blau und Orange beim Publikum beliebt.
In den vergangenen 40 Jahren hat Gulf mit vielen berühmten Sportwagenherstellern zusammengearbeitet, u.a. mit Porsche, Audi, McLaren und Aston Martin. Gebaut und gewartet werden die Fahrzeuge selbstverständlich von Teams aus engagierten Ingenieuren, denen selten jene Anerkennung zuteil wird, die sie verdienen. Den Ruhm ernten zumeist die Rennfahrer. Im Laufe der Jahre haben berühmte Fahrer wie Jacky Ickx, Stefan Johansson, Derek Bell und Jo Siffert die von Gulf gesponserten Rennwagen zum Sieg gebracht.
Gegenwart

